74722 Buchen (Odenwald)

Buchen im Odenwald

Noch immer hält Corona alles fest im Griff. Trotzdem wird es auch eine Zeit danach geben. Dann wird die noch immer nicht flächendeckend optimale Breitbandversorgung erneut ein wichtiges Thema sein. Um hier eine gute Lösung für alle zu finden, üben alle 27 Städte und Gemeinden im Kreis den engen Schulterschluss mit dem Neckar-Odenwald-Kreis selbst und der Breitbandversorgung (BBV) Deutschland. Mit diesem neuen Anbieter sollen jetzt die entscheidenden Weichen gestellt werden, um – so der Landrat und alle Bürgermeister – „mit Volldampf durchstarten“ zu können.

Der Plan ist simpel: BBV soll mit einer eigenen Tochtergesellschaft BBV Neckar-Odenwald bis 2024 den gesamten Landkreis flächendeckend auf eigenwirtschaftlicher Basis ausbauen –ohne einen einzigen Cent Zuschuss und mit Glasfaserkabeln, die direkt in alle Gebäude führen und deshalb Bandbreiten im Gigabit-Bereich ermöglichen.

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Das Unternehmen Breitbandversorgung Deutschland (kurz: BBV Deutschland oder BBV) schließt laut eigenen Aussagen Privat- und Geschäftskunden direkt mit Glasfasern (FTTH, Fiber-to-the-Home) an das weltweite Internet an. Der Schwerpunkt des Netzwerkausbaus liegt in unterversorgten, ländlichen Gebieten. Zurzeit hat die BBV Deutschland Tochtergesellschaften in den Regionen Rhein-Neckar, Rhein-Main und Thüringen. Geschäftsführer Manfred Maschek ist von der großen Kooperationsbereitschaft aller 27 Städten und Gemeinden im Neckar-Odenwald-Kreis sehr angetan: „BBV hat zusammen mit einem finanzstarken Infrastrukturfond schon an anderer Stelle eindrucksvoll bewiesen, dass man mit kreativen Lösungen auch ganz ohne staatliche Fördermittel Zukunft bauen kann. Das wollen wir auch hier unter Beweis stellen und den Neckar-Odenwald-Kreis als ersten Landkreis im gesamten Bundesgebiet flächendeckend mit Glasfaser bis in jedes Haus versorgen“. Voraussetzung dafür sei allerdings die Mitwirkungsbereitschaft der Grundstückseigentümer. Man brauche dafür auf jeden Fall eine bestimmte Mindestquote an Vorverträgen. Dafür verlege BBV dann aber die Glasfaser kostenfrei auch bis zu 10 Meter in das jeweilige Grundstück hinein.

Für Landrat Dr. Achim Brötel und Johannes Biste von der Wirtschaftsförderung des Kreises ist das Projekt ein weiterer wichtiger Quantensprung in der Telekommunikationsinfrastruktur des Kreises. „Die letzten Tage und Wochen haben ganz deutlich gezeigt, dass eine leistungsfähige Telekommunikationsinfrastruktur gerade in krisenhaften Zeiten schlicht unverzichtbar ist. Viele digitale Brücken via Telefon, Videokonferenz, Skype, WhatsApp, Facetime oder was auch immer wären nicht möglich gewesen, wenn wir nicht frühzeitig gemeinsam den Glasfaserausbau im gesamten Kreisgebiet forciert hätten“, so Brötel. Zusätzliches Verbesserungspotenzial gäbe es freilich immer.

Bürgermeister Thomas Ludwig (Seckach) als Kreisvorsitzender des Gemeindetags und Bürgermeister Roland Burger sehen das genauso: „Bisher liegt Glasfaser nur bis zu den Verteilerkästen. Künftig sollen die Kabel aber direkt bis in jedes Gebäude geführt werden (FttB/H). Das ermöglicht uns Bandbreiten, von denen wir heute nur träumen können. Wir müssen die Menschen davon überzeugen, wie wichtig der mit Blick auf die Zukunft alles entscheidende Schritt des Glasfaserausbaus ist, nämlich die flächendeckende FttB/H-Versorgung.“ Dass die BBV hier der richtige Partner ist, dieser Einschätzung haben sich neben Bürgermeister Roland Burger alle anderen Bürgermeister im Kreis angeschlossen. Was für die Geschäftsidee und die Überzeugungskraft der BBV spricht.

Derzeit laufen intern weitere Gespräche über den konkreten Ausbau. BBV will im gesamten Kreisgebiet Shops eröffnen, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern kurze Wege zu ermöglichen. Für die Privat- und Geschäftskunden besonders wichtig ist vor allem die Erklärung, dass BBV uneingeschränkt „Open Access“ gewährleisten wird. Konkret heißt das, dass der Zugang zum BBV-Netz somit auch für andere Anbieter jederzeit diskriminierungsfrei, offen und transparent möglich ist.

Sobald es die Corona-Situation wieder zulässt, wird BBV in enger Zusammenarbeit mit der Stadt- und den Ortschaftsverwaltungen auch in Buchen entsprechende Infoversammlungen durchführen und aktiv auf die einzelnen Grundstückseigentümer zugehen. Da das momentan nicht möglich ist, können Sie sich in den beiden oben stehenden Videos schon einmal informieren (Ton anschalten nicht vergessen!) Bürgermeister Roland Burger lädt alle Interessierten dazu ein, sich so einen ersten Einblick zu verschaffen.

BBV wird Corona-bedingt zunächst in erster Linie digital, per Wurfsendung und durch Telefonakquisition auf die einzelnen Anschlussnehmer zugehen. Für weitere Rückfragen steht das BBV-Team (www.bbv-deutschland.de) jederzeit zur Verfügung. Alle Beteiligten sind sich einig: „Das ist eine klare Botschaft, die Zukunft vermittelt. So etwas brauchen wir momentan sogar mehr denn je“.

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